Baldinger Fahrzeugbau bietet den Elektro-Nutzlast-Champion an

Baldinger Fahrzeugbau bietet ab sofort den Nutzlast-Champion unter den Elektrofahrzeugen (bis 1’500 kg Nutzlast) mit allen Baldinger-Aufbauten an. Baldinger-Kunden mit dem auf Basis des StreetScooters erstellten Elektrofahrzeug können von allen ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen des Baldinger-Sortiments profitieren.

 

«Unsere Mission ist es, unseren Kunden einen echten Mehrwert zu generieren», so fasst Rolf Käser, Geschäftsführer der Carrosserie Baldinger AG das Kernanliegen des Schweizer Traditionsunternehmens zusammen. Dabei kann Baldinger Fahrzeugbau jetzt noch gezielter auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden eingehen:

 

Vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussionen über eine klimafreundliche Mobilität bringt Baldinger Fahrzeugbau den Nutzlast-Champion unter den elektrischen Fahrzeugen auf den Schweizer Markt. Basis hierfür bildet der StreetScooter.

 

Mit dem Baldinger-Chassis und einem Baldinger-Aufbau bietet das Elektrofahrzeug die unglaubliche Nutzlast von bis zu 1’500 kg. Dies als leichtes Nutzfahrzeug (Lieferwagen bis 3,5 Tonnen) mit Elektroantrieb, welches Tag und Nacht mit einem PW-Führerausweis (Kat. B) gefahren werden kann.

 

«Die Nutzlast von bis zu 1’500 kg ist einzigartig, sehr wirtschaftlich und umweltfreundlich», sagt Rolf Käser. Attraktive Anschaffungskosten und niedrige Gesamtkosten sind garantiert. «Die sehr interessanten Investitionskosten», so Käser weiter, «sind die Basis für den sehr wirtschaftlichen Betrieb. Mit einer effektiven Reichweite von 120 bis 140 km bietet der StreetScooter by Baldinger für fast jede Anwendung optimalste Kapazitäten. Wer der Ökologie Rechnung tragen will, findet damit ein Top-Angebot.

 

Ganzes Baldinger-Programm verfügbar und möglich

 

Mit oder ohne Absenkfunktion bildet das Baldinger ANC-Chassis die Grundlage für den Baldinger-StreetScooter. Alle Aufbautypen mit unterschiedlichen Heckgestaltungen sind möglich. Bei Kästen sind Türen mit oder ohne Auszugsrampen, Heckrampe oder Hebebühne möglich. Bei Brücken mit oder ohne Blachengestell sind ebenfalls alle Heckausführungen möglich. Weiter sind viele Optionen wie Seilwinden, Werkzeugkästen, Stangenträger, Schiebeverdecke, Zeltblachen etc. möglich. «Es gibt fast nichts, was wir nicht machen können», sagt Käser. Sogar Kipper wurden bereits gebaut.

Urdorf, 28. Oktober 2019