Transstahl AG setzt auf Baldinger Aufbau für Langgut-Logistik

Der Logistikspezialist Transstahl AG, Dietikon, setzt für Langgut-Transporte auf Lieferwagen von Baldinger Fahrzeugbau. Für die Transstahl AG ist vor allem die Zugkopf-Lösung von Baldinger Fahrzeugbau ideal.

 

«Ungenormt ist unsere Norm.» Das Motto des Dietiker Logistikspezialisten Transstahl AG, der sich im Bereich Stückgut schweizweit einen Namen als führender Anbieter für Langgut-Transporte gemacht hat, stellt für Fahrzeugbauer eine besondere Herausforderung dar. Fahrzeuge «ab Stange» sind bei der Transstahl AG nicht gefragt – vor allem wenn es um Langgut-Transporte in der Distribution mit Lieferwagen geht.

 

«Unlängst hat die Transstahl AG 6 neue Fahrzeuge von der Carrosserie Baldinger AG in Urdorf übernommen. Mit einer Brückeninnenlänge von 6’300 mm und einer Breite von 2'100 mm werden die Neuanschaffungen (Fahrzeug-Aussenlänge 9'100 mm, Aussenbreite 2'165 mm, Fahrzeughöhe 2'690 mm) unter anderem «im Transport von Kunststoffrohren mit einer Länge von bis zu 6,0 Metern eingesetzt», schildert Daniel Ris, Fleetmanager der Transstahl AG (vgl. auch Das Transstahl AG-Praxisbeispiel).

 

«Für den Transport mit Lieferwagen sind wir auf lange Brücken angewiesen», stellt Ris klar. Da 2014 für Neufahrzeuge ESP zur Pflicht wurde und die bisherige Lösung nicht mehr typengeprüft war, hat sich die Transstahl AG am Markt umgeschaut. «Dabei sind wir auf Baldinger Fahrzeugbau aufmerksam geworden. Die Zugkopf-Lösung von Baldinger Fahrzeugbau ist für uns ideal.» 

 

Die leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen sind von Baldinger Fahrzeugbau allesamt mit dem Baldinger ANC Chassis, Baldinger Brücke und mit Blachenverdeck des Systemanbieters Edscha ausgestattet worden. Seitenvorhänge sorgen dafür, dass der Be- und Entladungsvorgang absolut flexibel und effizient möglich ist. Ein Lichtmass von 1’900mm sowie 5 in den Aluböden eingelassene Joche komplettieren die Ausstattung. Die Nutzlast der Fahrzeuge beträgt «sagenhafte 1’100 bis 1’200kg – je nach Ausführung», so Daniel Ris. 

 

«Doch nicht nur der Transstahl-Flottenmanager hat Freude an den 6 neuen Fahrzeugen. Auch die Mitarbeitenden profitieren von der Investition: «Dass die Ladekannte bei unglaublich tiefen 690 mm liegt, erleichtert die Arbeit unserer Chauffeure.» Mehr noch: Um das Einsteigen noch zusätzlich zu erleichtern, wurde im Heckladen ein Klapptritt eingebaut. «Dies sowie die tiefe Ladekante sind für jeden Chauffeur ein Gewinn.»

 

«Das Dietiker Unternehmen ist vom getroffenen Entscheid jedenfalls restlos überzeugt: «Die neue Lösung die wir haben, zeichnet sich vor allem durch die hohe Nutzlast aus», schwärmt Ris. Das bringe «in der Disposition grosse Vorteile». Dass die Chauffeure mit den Fahrzeugen – nicht zuletzt wegen der unglaublich tiefen Ladekante – ebenfalls zufrieden sind, ist ein weiteres Plus. Kurz und gut: «Wir würden Baldinger Fahrzeugbau jedem weiterempfehlen.»

 

 

Das Transstahl AG-Praxisbeispiel

 

Für einen Kunden muss die Transstahl AG zweimal täglich Baustellen und Haustechnik-Betriebe im Kanton Zürich und angrenzenden Gebieten beliefern. Die Ladung: Pakete, Paletten und 6 Meter lange Kunststoffrohre. «Allein dieser Auftrag war für uns Grund genug, die jetzt übernommenen Lieferwagen von Baldinger Fahrzeugbau zu beschaffen», erklärt Daniel Ris. Das zur Verfügung stehende Ladevolumen und die hohe Nutzlast ermöglichen «den variablen Einsatz der Fahrzeuge und eine entsprechende Amortisation der Investition innerhalb eines sinnvollen Zeitraums.»

 

Urdorf, 5. Mai 2020